Das starke Team gegen Fake News,
Mobbing, Gewalt und Cybercrime

Insa
Backe
Journalistin
Autorin
medienpädagogische Trainerin und Expertin für Fake-News und Mobbingprävention an
Schulen, Autorin und Reporterin für den Hörfunkbereich der Sendung mit der Maus – MausLive

Horst "Hotte"
Storb
Polizeihauptkommissar a.D.
Dozent mit Schwerpunkt Gewaltphänomene, Amoklagen, Selbstbehauptung, häusliche Gewalt. Geschäftsführer der KiJuTe g.UG, BiQu-Werkstatt. Ehemaliger Einsatztrainer der Polizei NRW
Warum wir mehr Zivilcourage brauchen – und wie sie sich trainieren lässt

Detlev
Mathia
Kriminalhauptkommissar a.D.
Experte für Gewalt- und Cybercrime Prävention betreffend Kinder und Jugendliche inklusive sexualisierter Gewalt und Prävention von Mobbing und Cybermobbing an allen Schulformen, und Jugendeinrichtungen, zertifizierter Medienbotschafter.
Förderer von Zivilcourage.

Uwe
Karb
Brandamtmann a.D.
Feuerwehr
im Einsatzführungsdienst a.D., Experte für die Themenbereiche Feuerwehr und Rettungsdienst. Ehem. Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Meindorf und aktiver Ausbildungsleiter in der Grundausbildung für die Feuerwehr im Städteverbund Sankt Augustin, Siegburg, Hennef, Eitorf und Troisdorf.

Dirk
Beerhenke
Kriminalhauptkommissar a.D.
Polizei NRW
Experte für Cybercrime Strafverfolgung, Prävention, IT-Forensik. Keynote Speaker und Berater
Ursachen, Auswirkungen und Gegenstrategien
Die Passionate Protectors verknüpfen Journalismus und Medienkompetenzvermittlung, mit dem Hintergrundwissen und Know-how erfahrender Einsatzkräfte. Das ist eine einmalige und erfolgreiche Kombination, die sowohl über empirisches Wissen aus der jahrelangen Arbeit vor Ort als auch über belastbare Zahlen und Fakten aus unterschiedlichen Behörden und Bildungseinrichtungen des Netzwerks verfügt und damit der Bevölkerung - unvoreingenommen und aus mehreren Blickwinkeln - die Hintergründe aktueller Entwicklungen nahebringen kann.
Alle fünf Experten arbeiten überparteilich und überkonfessionell. Ihre individuellen Themenfelder haben große Schnittmengen. Die Krisen der letzten Jahre, die aktuelle Weltlage und der ungehinderte Zugriff auch in die dunkelsten Bereiche des Internets (und umgekehrt aus den dunkelsten Bereichen heraus), sorgen in allen gesellschaftlichen Schichten und Altersgruppen für massive Probleme. Gerade Kinder können reale und digitale Gefahren nicht einschätzen und die Folgen eigener und fremder Handlungen nicht ansatzweise richtig absehen. Aber auch der überwiegende Teil der Erwachsenen ist kaum in Kenntnis der tatsächlichen Lage und schon mit einem Bruchteil des Wissens um die Realität oft überfordert.
Diese und viele andere Problemstellungen greifen in den unterschiedlichen Fachrichtungen der fünf Experten an verschiedenen Stellen ineinander. Durch ihren permanenten Austausch und den vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Informationen, haben sie ein großes Wissens-Archiv und zahlreiche Handlungsoptionen zusammengetragen. Wenn das Team gemeinsam (zu zweit, zu dritt und auch zu fünft) in Schulen, Behörden, Verwaltungen, bei Messen oder Festivals ihre Informations- und Präventionsveranstaltungen durchführt, bekommt das jeweilige Publikum durch die Kombination des Fachwissens einen außergewöhnlich großen inhaltlichen Facettenreichtum. Das persönliche Engagement erweitert dies noch und sorgt dafür, dass das Auditorium optimal nutzbares „Werkzeug“ erhält.
Klare Worte
Intensive Zusammenarbeit, langjährige Praxis, Objektivität und ein breitgefächertes Experten-Netzwerk, garantieren ein stabiles Fundament in der multiplikatorischen Arbeit des Teams. Informations- und Präventionsveranstaltungen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene sorgen in Schulen und Unternehmen, auf Fachtagen und in unterschiedlichen medialen Formaten für mehr Sicherheit im Umgang mit dem Internet, mehr Kompetenz in der Mediennutzung und der Fake News-Erkennung, mehr Empathie im Umgang miteinander und für mehr Klarheit über das, was Grundlage vieler Schwierigkeiten ist.
Die permanente Aktualisierung der Lage, Sondierung der Ergebnisse, Einordung der Inhalte, Überprüfung und Zusammenführung der Erkenntnisse, und die erfolgreiche Vorgehensweise, praktikable Lösungsansätze zu vermitteln, sind die großen Stärken von Beerhenke, Storb, Backe, Mathia und Karp. Die Informations- und Präventionsveranstaltungen sind für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer nachhaltigen und wegweisenden Erfahrung geworden.
Kinder und Jugendliche zu befähigen, sich sicher in der digitalen und der echten Welt zu bewegen braucht zwingend gut informierte Erwachsene, die als Ansprechpartner und Unterstützer von entscheidender Bedeutung sind. Bei Kindern, Jugendlichen, Azubis und Studierenden sind längst digitale Plattformen die Hauptinformationsquellen.
Aber auch Erwachsene in sozialen Brennpunkten – und zunehmend auch im Mittelstand und im Bildungsbürgertum – tendieren immer mehr dazu, WhatsApp, Telegram, Tiktok, YouTube, X, etc. und den Beiträgen in verschiedenen Chatplattformen zu glauben. Kritisches Abwägen drastischer Meldungen, das Vergleichen von Inhalten und eine objektive/konstruktive Einstellung sind auf dem Rückzug. Dagegen gelten einseitige Echokammern, Bubbles, Chat-Plattformen und Online-Cliquen als probate Informationsquellen.
Das Internet ermöglicht destruktive Prägungen, Manipulationen, Mobbing, Verrohung und Radikalisierungen auf breiter Fläche in rasantem Tempo. Gleiches gilt für die massiv ansteigende Gewaltbereitschaft und eine sinkende Hemmschwelle, dabei Waffen einzusetzen. Drogen-, Waffen-, und Menschenhandel sind über das Internet gar kein Problem. Auch die Rekrutierung von Kindern und Jugendlichen in extremistische Kreise oder das Anwerben von Minderjährigen im Grundschulalter, die für kleine Geschenke oder Geldbeträge Straftaten begehen sollen (und dies auch tun) sind gesamtgesellschaftliche Gefahren! Diese Entwicklungen müssen genau beobachtet und objektiv eingeordnet werden, um die unterschiedlichen Darstellungsformen der negativen Folgen schnellstmöglich gesellschaftlich und politisch abfedern, bzw. strategisch behandeln zu können - und um eine erfolgreiche und effiziente Präventionsarbeit leistbar zu machen.
Fazit:
Angst, Ignoranz, eine Verweigerungshaltung, Erschöpfung oder auch Unwissenheit führen dazu, dass zu wenig Menschen gut informiert sind und deshalb zu viele destruktive Kräfte freie Hand haben und ihre Pläne ungestört umsetzen können. Beerhenke, Storb, Backe, Mathia und Karp berichten klar und deutlich von ihren Erkenntnissen über Gefahren, die im Netz und in der Realität lauern - und wie man ihnen lösungsorientiert begegnen kann. Die Passionate Protectors teilen ihre Erfahrungen, ordnen bestehende Prozesse ein, bringen das Auditorium auf gutem Wege voran und - durch diese Kombination der Expertisen - besonders effizient in eine handlungsfähige Position.
Ziel:
Eine gut informierte Gesellschaft ist handlungsfähig. Fake News, Cybercrime, Grooming, Gewalt/Bedrohungen, Radikalisierung und andere destabilisierende Vorgänge im Internet und in der Realität, denen die Gesellschaft teilweise täglich begegnet und die die Demokratie gefährden, müssen konstruktiv zur Sprache kommen. Insbesondere Kinder und Jugendliche werden in ihrer Entwicklung zunehmend stark negativ beeinflusst. Das hat schon jetzt massive Auswirkungen auf gesamtgesellschaftliche Perspektiven – auch im Hinblick auf die Demokratie, die Wirtschaft, die Wissenschaft, das Ehrenamt, die Justiz, die Bildung, die Politik und viele andere relevante Bereiche der BRD.
Das vertrauensvolle Begleiten der Kinder (durch Familien, Lehrkräfte und die Gesellschaft) und das nachhaltige Vermitteln der relevanten, verlässlichen und klassischen Werte unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, sind die Basis für eine gestaltbare und lebenswerte Zukunft. Mit einer solchen zugewandten, aber auch stringenten Begleitung in der digitalen Welt und im echten Leben, gewinnen die jungen Menschen Fähigkeiten für einen positiven und konstruktiven Umgang mit anderen und mit sich selbst.
Die Präventionsarbeit mit Kindern an Schulen und die Info-Veranstaltungen für Erwachsene über die Vorgänge im Netz und in der Realität, sind die zentralen Tätigkeitsbereiche des Teams. Kinder und Jugendliche zu befähigen, sich sicher in der digitalen und der echten Welt zu bewegen und Erwachsene zu schulen, als Ansprechpartner und Unterstützer ihre entscheidende Bedeutung wahrnehmen zu können, sorgt für einen gemeinsamen und konstruktiven Aktionsradius der Generationen, der nachhaltig ist und multiplikatorisch wirken kann.
Dafür setzen sich die Passionate Protectors ein und leisten diverse Einsätze - auch auf Großveranstaltungen - um möglichst viele Menschen zu erreichen, möglichst viele Multiplikatoren miteinander zu vernetzen, und somit möglichst weitreichend Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln. Ob es sich um Fachkonferenzen oder Messen handelt, ob eine Schule die Eltern und Lehrkräfte einer Klasse, eines Jahrgangs oder der ganzen Schule in die Aula einlädt, ob zusätzlich auch Handwerker aus dem Ort, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, aus dem Krankenhaus und von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eingeladen werden, ob Vertreter der Justiz, IHK, DHL von Versicherungen und viele andere mit dabei sind, ist jedem Veranstalter selbst überlassen.
Für die Passionate Protectors gilt – je mehr Menschen im Auditorium sitzen, je mehr Gewerke vertreten sind, desto besser ist es für alle, denn dann können Fragen aus verschiedenen Bereichen beantwortet werden und die Vielfalt der Blickwinkel im gemeinsamen Gespräch zum Ausdruck kommen. Konstruktive Vernetzung gelingt zudem ganz selbstverständlich.
Unabhängig davon, ob das Publikum klein oder groß ist, werden alle Personen gleichzeitig auf Ballhöhe der aktuellen Entwicklungen gebracht und können mit den gewonnenen Erkenntnissen arbeiten.
Die Expertise der Passionate Protectors wird auch von offizieller Seite angefordert: Von den Kölner Jobcentern, über das Bildungsportal fobizz, das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Organisationen und Interessensverbände, Städte und Kommunen, die Bundesanstalt für Sicherheit in der Informationstechnik bis zum NRW- Landtag, etc. ist alles dabei.

